ZappeArchitekten

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Das Zink Office

„Zink-Office“ in Mosonmagyarovar

Ein „Zink-Office“ Die „Kopf Gruppe“ aus Kirchheim/Teck ist ein führendes Unternehmen in den Bereichen Verzinkung und Korrosionsschutz von Stahlbauteilen. Weltweit existieren 36 Standorte in neun verschiedenen Ländern. Bisher besaßen die Standorte der „Kopf Gruppe“ kein einheitli- ches Erscheinungsbild. In der Regel wurden sie im Bestand erworben und modernisiert. Zur Produktion gehört zudem eine Verwaltung. Der Wunsch war, das Bild einheitlicher zu gestalten. Dabei sollte die Entwicklung einer „Musterverwaltungseinheit“ das Gesamtbild der Firma nach außen stärken. Auf der Basis eines modularen Grundkonzeptes wurde ein moderner, frei aufstellbarer Büropavillon entwickelt: Das sogenannte „Zink-Office“. Der Prototyp dazu wurde am Standort Mosonma- gyarovar in Ungarn errichtet.

Die Architektur eines „Zink-Offices“ basiert auf folgenden architektonischen Leitideen:

Der quadratische Grundriss ist neutral Die Grundform des Gebäudes ist das Quadrat. Das Quadrat ist seitenneutral. Daher existiert keine dominante Ausrichtung des Baukörpers. Und das „Zink-Office“ kann an jedem Standort neu ausgerichtet werden.

Ein schwebender Baukörper zeigt Präsenz Das „Zink-Office“ soll eine deutliche Präsenz am Standort entwickeln. Der Baukörper ruht dabei auf einem zurückgesetzten Sockelgeschoss, das als Kellerraum genutzt wird. Das Gebäude schwebt damit über der Landschaft.

Alle Standorte der „Kopf Gruppe“ verbindet ein Metall: Zink Zink ist der wesentliche Werkstoff für die Herstellung eines Korrosionsschutzes. Zink ist ein matt silbrig glänzendes Metall. Für die Fassaden wurde eine Metallverkleidung aus feuerver- zinkten Stahltafeln entwickelt. Eine silberfarbene Karosserie war hier das Leitbild, mit welchem das Metall Zink sichtbar gemacht werden sollte. Dazu eine kleine Anmerkung: Im Zuge der weltweiten Finanzkrise 2008 und 2009 entschied die Firmenleitung, die Gebäudehülle wegen möglicher Mehraufwendungen nur mit herkömm- lichen Blechpaneelen im Systembau zu verkleiden.

Die Gebäudezelle, die sich vervielfältigen kann Auch das Bild einer „Gebäudezelle“ ist eine wesentliche Leitidee. Eine Zelle ist dabei immer nur ein Teil einer größeren Zellstruktur. Auf Basis dieser plastischen Idee können jederzeit weitere Zellen an allen 36 Standorten errichtet werden. Dabei verstärken die großen – auf die Mittelachse bezogenen – Fensterflächen die Geschlossenheit und wirken in der Weite des Firmengeländes zugleich anziehend und durchlässig. Der Blick auf den Baukörper erfasst immer zuerst den Eingang des „Zink-Offices“.

In Kooperation errichtet Bei der Errichtung des Gebäudes wurden wir durch unsere ungarischen Planungspartner unterstützt. Wir danken Herrn Szalai vom Büro Systemplan für die wertvolle Zusammenarbeit.

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