Scheunenausbau in Antwort/Chiemgau von Gabriele Riesner Architektin | homify
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Scheunenausbau in Antwort/Chiemgau

Die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. an der Westseite angebaute Scheune eines regionaltypischen circa 200 Jahre alten Einfirsthofes in Antwort/Chiemgau, sollte zu einer eigenständigen ca. 150 m² großen Wohnung ausgebaut werden und dabei der Charakter des Gebäudes von außen im Hinblick auf das architektonische Gesamtbild des Anwesens wie auch des Dorfes erhalten bleiben.

So bilden die neuen Doppelkastenfenster aus Lärchenholz mit ihren Proportionen und ihrer Anordnung auf der Fassade die Klammer zum Altbau.

Das Hervorstehen der Fensterrahmen im Obergeschoss pointiert deren Neueingesetztsein auch durch ihren blauen Lackanstrich auf der naturbelassenen Lärchenholzlattung, die die alte Scheunenverschalung thematisiert.

Eine Glaswand an der Stelle des alten Scheunentores öffnet den zentralen Dielenbereich nach Süden, der nicht beheizt wird. Das Wohnen wird somit in Kalt- und Warmräume zoniert.

Die vorhandene Aufteilung, abhängig von dem Dachstuhl des Hauses wurde übernommen und sichtbar gelassen. Die Dielenbereiche im Erd- und Obergeschoss sind Erschließungsräume, durch eine Galerie vor der Glaseingangsfront miteinander verbunden und bis in den First offen.

Fotos: André Baschlakow

  • Südwestfassade:  Häuser von Gabriele Riesner Architektin,Rustikal

    Südwestfassade

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    Die West- und Südseite des Erdgeschosses aus Mischmauerwerk sind durch wärmegedämmte Porotonsteine ausgetauscht worden.
    Das gesamte Obergeschoss und Dach der ehemaligen Scheune besteht aus Holz: Die vorhandene Fachwerkskonstruktion aus Lärchenholz wurde um die statisch notwendigen Hölzer ergänzt oder ersetzt, deren Fächer innenseitig mit einer Flachsdämmung ausgefüllt und anschließend mit Lehm verputzt, wobei das Fachwerk sichtbar geblieben ist. Nach Außen bietet die schon erwähnte Lärchenholzschalung den nötigen Wetterschutz.

  • Südfassade:  Häuser von Gabriele Riesner Architektin,Rustikal

    Südfassade

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    Eine Glaswand an der Stelle des alten Scheunentores öffnet den zentralen Dielenbereich nach Süden, der nicht beheizt wird. Das Wohnen wird somit in Kalt- und Warmräume zoniert.

  • Balkon:  Balkon von Gabriele Riesner Architektin,Rustikal

    Balkon

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    Das Balkon-, sowie das Treppengeländer im Inneren des Hauses, sind handgeschmiedet.

  • Diele OG:  Flur & Diele von Gabriele Riesner Architektin,Rustikal

    Diele OG

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    Der gesamte Dielenbereich des Hauses, sowohl das Erdgeschoss als auch im Obergeschoss sind mit einen Dielenboden aus historischen geölten Fichten- und Tannenholz versehen.

    Die 200 Jahre alten Zimmertüren stammen aus Rückbauten in der Region.

  • Treppe:  Flur & Diele von Gabriele Riesner Architektin,Rustikal

    Treppe

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    Die in der Diele im Erdgeschoss verlegten historischen Solnhofener Platten stammen aus der Region und wurden von ortsansässigen Handwerksfirmen verarbeitet.

  • Holzfeuerofen:  Küche von Gabriele Riesner Architektin,Rustikal

    Holzfeuerofen

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    Ein zentraler Holzfeuerofen im Erdgeschoss dient sowohl als Herd als auch gleichzeitig der Warmwasserzuführung für den Pufferspeicher der Wand- und Fußbodenheizung. Darüber hinaus wird die Wärme in einem über die Schwerkraft des Wassers funktionierenden Abwärmeofen gespeichert.

    Die Solarzellen auf dem Dach unterstützen die Heizung und erzeugen das Warmwasser für Küche und Bad.

    Durch die Kombination von Sonnenenergie, modernster Ofentechnik mit einem effizienten Verbrennungsgrad, einer Wand- und Fußbodenheizung, die lediglich eine Vorlauftemperatur von 35°C benötigt und einer sehr guten Außenwanddämmung erreicht dieses Haus den Primärenergiefaktor von circa 30 kWh/m²a.

    Mit der überschüssig erzeugten Energie wird zusätzlich das alte Bauernhaus mitbeheizt.

  • Badezimmer OG:  Badezimmer von Gabriele Riesner Architektin,Rustikal

    Badezimmer OG

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