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Babyzimmer

Wenn ein neues Familienmitglied zu Hause einzieht, soll es möglichst von einem schön eingerichteten Babyzimmer empfangen werden. Für werdende Eltern gehört das Einrichten des Kinderzimmers zu den schönsten und kreativsten Momenten der Schwangerschaft. Allerdings gibt es hierbei einiges zu beachten, denn ein Babyzimmer soll nicht nur gemütlich sein, sondern auch funktional und sicher.

Die Möbel für das Babyzimmer

1.1. Die Wickelkommode

Das wohl am häufigsten genutzte Möbelstück im Babyzimmer ist die Wickelkommode. Sie sollte den Eltern möglichst viel Komfort bieten und auch dann noch ein sicherer Ort sein, wenn das Kind sich bereits dreht und wendet. Besonders wichtig sind bei der Wickelkommode die erhöhten Ränder, die ein Herunterfallen zu den Seiten verhindern sollen. Sie sollte mit einer Wickelauflage kombiniert werden, die weich und bequem für das Baby ist, aber nicht so hoch, dass sie die Funktionalität der erhöhten Seitenränder beeinträchtigt. Zudem sollte eine Wickelkommode abgerundete Ecken und Kanten haben. Da Wickeln eine sehr häufige Tätigkeit ist, die im anstrengenden Alltag mit einem Neugeborenen auch körperlich belastend werden kann, sollte man unbedingt auf die passende Höhe achten, damit die Schultern beim Wickeln entspannt bleiben können. Besonders praktisch ist es, wenn am Wickelplatz Stauraum für Windeln, Feuchttücher, Wechselkleidung und Co. vorhanden ist, denn die goldene Regel, die Hebammen frischgebackenen Eltern zum Wickeln mit auf den Weg geben ist: “Immer eine Hand am Kind!” Selbst das Bücken nach der sauberen Windel kann zum Sicherheitsrisiko werden, wenn man hierfür das auf der Wickelkommode liegende Baby loslassen muss. Viele Eltern entscheiden sich daher für ein Regalbrett über der Wickelkommode, das mit hübscher Babykleidung, Windeln und einem süßen Kuscheltier bestückt nicht nur dekorativ ist, sondern auch jederzeit erreichbar. Hierunter kann man noch einen Heizstrahler installieren, der das Baby beim Wickeln wärmt.

1.2. Das Babybett

Manche entscheiden sich für die ersten Wochen für eine Babywiege, andere greifen gleich auf ein Babybett zurück. Praktisch ist in diesem Fall ein Babybett, das sich in der Höhe verstellen lässt, damit man auch in den ersten drei Monaten gut an das Baby herankommt. Auf eine Decke im Babybett sollte man laut Expertenmeinung verzichten und lieber einen passenden Schlafsack wählen. Als Matratze eignet sich sowohl eine Matratze aus Schaumstoff als auch eine Latexmatratze gut. Diese sollte nicht zu weich und luftdurchlässig sein. Wer sich einen Matratzenschutz wünscht, sollte unbedingt darauf achten, dass dieser atmungsaktiv ist und gut die Luft durchlässt. Obwohl eine Bettumrandung, ein sogenanntes “Nestchen” gemütlich und hübsch aussieht, raten Experten hiervon ab. Bei einem Gitterbettchen sollte man zudem darauf achten, dass bei den Gitterstäben der Abstand so gewählt wurde, dass das Köpfchen des Babys nicht dazwischen rutschen kann. Als Empfehlung gilt hier, dass die Abstände zwischen den Gitterstäben mindestens 4,5 cm und maximal 6,5 cm betragen.

1.3. Schaukelstuhl oder Sessel

Auch wenn es zunächst nicht naheliegend scheint, ein Babyzimmer mit einem Schaukelstuhl auszustatten, werden sich vor allem Eltern besonders nachtaktiver Babys schnell darüber freuen. Schaukelstuhl oder Sessel sind kein Muss im Kinderzimmer, sorgen aber für ein gemütliches Ambiente und sind komfortabel, wenn das Baby nachts Hunger bekommt. Denn wird es entspannt im Schaukelstuhl gestillt oder bekommt beim sanften Hin- und Herwiegen sein Fläschchen, schläft es sicher schnell wieder ein.

Sicherheit im Kinderzimmer

Für die Sicherheit im Kinderzimmer ist nicht nur entscheidend, dass man auf Nestchen und Decke sowie Kopfkissen verzichtet. Auch auf den Betthimmel – sieht er auch noch so niedlich aus – und die Schnullerkette sollte man am Babybett verzichten. Das Zimmer selbst sollte so früh wie möglich mit einem Steckdosenschutz an allen Steckdosen ausgestattet werden – am besten auch an den Steckdosen, die auf den ersten Blick gar nicht so leicht zu sehen sind. Beim Aufstellen der Möbel sollte man zudem darauf achten, dass diese so gestellt werden, dass sie keine Klettermöglichkeit zum Fenster hin bieten und dieses für Babys und Kleinkinder unerreichbar bleibt. Um das kleine Kinderköpfchen vor Stößen zu schützen, kann man sich einfach einmal in die Höhe des Kindes begeben und so das Kinderzimmer erkunden. Schnell entdeckt man so die Ecken, die man besser mit einem Ecken- und Kantenschutz versieht.

Der Fußboden im Kinderzimmer

Da Babys spätestens ab dem Krabbelalter viel Zeit auf dem Fußboden verbringen, sollte ihm entsprechend viel Beachtung geschenkt werden. In erster Linie gilt es, gesundheitliche Aspekte zu beachten und auf Böden mit Schadstoffbelastung zu verzichten. Vor allem, wenn es in der Familie Fälle von Allergien oder Asthma gibt, kann es sich lohnen, von Anfang an den passenden Fußboden zu wählen. Der Allergie- und Asthma-Bund arbeitet hierfür mit Herstellern zusammen und gibt Empfehlungen für die passende Auslegware, sollte man sich im Babyzimmer einen Teppich wünschen. Besonders angenehm sind auch Fußböden aus Kork oder Holz. Diese kann man mit einem Spielteppich und einer Krabbeldecke ausstatten, die für eine angenehme Wärme sorgen und sich zugleich dafür eignen, eine schöne Spielecke zu akzentuieren.

Welche Farbe fürs Babyzimmer?

Bei der Wahl der Farbe fürs Babyzimmer gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten. Wer das nächste Streichen so lange wie möglich hinauszögern möchte, wählt am besten einen hellen, neutralen Ton, wie ein freundliches Gelb oder ein frisches, zartes Grün. Diese Farben eignen sich sowohl für Jungen als auch für Mädchenzimmer. Helle Farbtöne lassen sich wunderbar mit schönen Bildern in kräftigen Farben kombinieren. Diese lassen sich später einfach austauschen und verleihen dem Kinderzimmer dennoch ein fröhliches Ambiente. Über dem Babybett macht sich auch ein Mobile gut, das mit seinen Farben, Formen und Bewegungen anregend wirkt. Zur Dekoration im Babyzimmer eignen sich zudem hervorragend Vorhänge. Wer sich für Verdunklungsvorhänge in kräftigen Farben entscheidet, kann damit zudem dazu beitragen, dass das Baby auch dann in den Schlaf findet und sich an den Tag-Nacht-Rhythmus gewöhnt, wenn es draußen im Sommer länger hell ist oder eine Straßenlaterne nachts hell ins Zimmer scheint.

Falls ihr euch mit der Gestaltung des Babyzimmers schwer tut, können euch Raumausstatter und Interior Designer weiterhelfen!