Fertiggarage Bilder, Ideen, Inspirationen und Bau

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Eine moderne Fertiggarage – der beste Schutz für jedes Fahrzeug

Ihr wünscht euch einen Stellplatz für euer Auto oder Motorrad, der sicher vor Witterungseinflüssen schützt? Und dies sollte am besten eine günstige Alternative sein, die innerhalb kürzester Zeit gebaut werden kann? Dann könnt ihr euch direkt hier näher über Fertiggaragen informieren, die eure Fahrzeuge vor Sonneneinstrahlung, Hagel, Regen, Schnee und Frost schützen sowie zusätzlich als praktischer Stauraum dienen können. Denn eines ist klar: eine Garage ist die beste Option, um den Wert eures Fahrzeuges lange zu erhalten und außerdem erspart sie euch viel Zeit und Energie. Im Winter braucht ihr keine Angst mehr vor Frost und einer Schneedecke zu haben, in den restlichen Jahreszeiten bewahrt euch das sichere Dach vor Verunreinigungen wie eingetrocknetem Vogelkot, klebrigem Harz oder Unmengen an feuchten Blättern. Eine vorgefertigte Garage bietet also viele Vorteile für den Alltag und sollte bei Bauarbeiten in eurem Zuhause definitiv ganz oben auf der Wunschliste stehen.

Materialien für die perfekte Fertiggarage

Widerstandsfähiger Stahl

Viele Bauunternehmen setzen bei der Fertigung von Garagen auf Stahl. Das hochwertige Material überzeugt durch seine Robustheit und Widerstandsfähigkeit. Außerdem verleiht es einer jeden Garage einen modernen Touch, den sich besonders Liebhaber von zeitloser Architektur vor oder neben ihrem Haus wünschen. Fertiggaragen aus Stahl werden von Profis entweder durch eine herkömmliche Feuerverzinkung oder aber durch eine hochwertige Aluminium-Zink-Mischung versiegelt. Die Beschichtung sorgt dafür, dass die beschichteten Metallteile widerstandsfähiger sind sowie Rost und Witterung trotzen. Wer sich für eine Stahlgarage entscheidet, kann sich zudem für eine lange Zeit zurücklehnen – denn Wartungsarbeiten fallen hier weitaus seltener an als bei Exemplaren aus anderen Materialien.

Rustikales Holz

Besonders Besitzer von Holzhäusern setzen bei der hauseigenen Fertiggarage auf den Werkstoff Holz. Dieser ist nicht nur widerstandsfähig, sondern kann auch spielend leicht in Sachen Farbe und Stil an die Umgebung angepasst werden. Der Anstrich der neuen Holzgarage wird vom professionellen Bauunternehmen innerhalb kürzester Zeit an den Farbton eures Hauses angepasst und die Beschichtung sorgt dafür, dass das Material sicher vor der Witterung und anderen äußeren Einflüssen geschützt wird. Garagen aus Holz überzeugen zudem durch ihre geringe Wärmeleitfähigkeit – auf diese Weise entsteht eine thermische Trennung, die die Bildung von Kondenswasser im Innern der Garage verhindert und euch so zu jeder Jahreszeit einen trockenen Raum vorfinden lässt.

Robuster Zement

Der Baustoff, der am häufigsten für den Bau von Fertiggaragen benutzt wird, ist bewehrter Beton. Dieser wird in Kombination mit Stahl verarbeitet und überzeugt auf diese Weise nicht nur durch eine lange Lebensdauer, sondern auch durch eine hohe Tragfähigkeit. Im Innenraum von Beton-Fertiggaragen wird häufig ein wischfester Farbanstrich aufgetragen, die Außenwände werden wiederum mit einem widerstandsfähigen Putz versehen, der euch kostspielige und zeitintensive Wartungsarbeiten erspart. Beton-Garagen müssen nicht mit einem umlaufenden Fundament versehen werden, stattdessen verwenden Experten bewehrte Streifenfundamente, die unter der Tor- und Rückwand angebracht werden. Die robusten Exemplare aus Beton können je nach Belieben versetzt werden und überzeugen vor allem durch ihre Langlebigkeit.

Stauraum in der vorgefertigten Garage

Vielen Bauherren ist es auch wichtig, in der Fertiggarage genügend Stauraum vorzufinden, denn neben dem Fahrzeug gibt es viele weitere Dinge, die keinen Platz mehr in Haus und Keller finden. Dazu zählen unter anderem Winterreifen, Fahrräder, Dachgepäckträger, Gartenwerkzeuge oder Kindersitze, die am besten in Auto- beziehungsweise Garten-Nähe aufbewahrt werden sollten. Daher bieten auch viele Bauunternehmen von Fertiggaragen praktische Innenraumsysteme an, die aus rostfreiem Metall gefertigt werden und an die individuellen Bedürfnisse der Bauherren und Raumverhältnisse in der Garage angepasst werden können. Mit einem Klemmsystem ohne Bohren oder Schrauben werden solche Regalsysteme ganz einfach im Innenraum angebracht und helfen euch auf diese Weise dabei, den vorhandenen Raum in der neuen Fertiggarage optimal zu nutzen. Zudem solltet ihr euch auch bei der Auswahl des Garagentores darüber Gedanken machen, ob eine weitere Tür im hinteren Teil der Garage sinnvoll ist, um im Alltag leichter an die verstauten Gegenstände zu kommen.

Kosten und Genehmigungen für den Bau einer Fertiggarage

Bevor ihr professionelle Bauunternehmen kontaktiert, die euch Angebote rund um die neue Fertiggarage machen, solltet ihr euch darüber im Klaren sein, wie sich euer Budget für das neue Projekt gestaltet. Wünscht ihr euch eine Garage, die Platz für ein Auto bietet oder sollen bestenfalls zwei Autos untergestellt werden? Wenn ihr lediglich ein Fahrzeug in der neuen Garage unterbringen möchtet, solltet ihr bei der vorgefertigten Garage aus Beton mit einem Preis von 5000 bis 9500 Euro rechnen. Das Exemplar aus Stahl kostet euch etwa 3500 bis 5000 Euro und die Variante aus Holz kann zwischen 2000 und 6000 Euro kosten.

Oder wünscht ihr euch doch eine größere Garage, die für zwei Fahrzeuge genutzt werden kann und viel Stauraum bietet? In preiswerter Stahl-Element-Bauweise kann eine Doppelgarage etwa 9000 bis 12000 Euro kosten. Das Exemplar aus verzinktem Blech ist dahingegen auch in Doppelausführung sehr günstig, hier gibt es bereits Angebote ab 2000 Euro. Und falls es doch die Fertiggarage aus Holz sein soll, die perfekt zum Haupthaus passt, dann solltet ihr damit rechnen, etwa 4000 bis 8000 Euro zu investieren.

In Deutschland sind die Vorschriften für die Bebauung eures Grundstückes mit einer Fertiggarage für jedes Bundesland klar definiert. Am besten, ihr informiert euch direkt beim zuständigen Bauamt, das euch auf eventuelle Sonderbestimmungen der Gemeinde hinweisen kann. Im Gespräch mit den erfahrenen Sachbearbeitern reicht es meist schon aus, eure Adresse anzugeben, daraufhin werdet ihr direkt darüber aufgeklärt, ob für euer Projekt ein Bauantrag oder eine Bauanzeige nötig sind.