Holzfenster Ideen, Design, Gestaltung und Bilder

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Holzfenster

Holzfenster haben eine lange Tradition und finden seit Jahrhunderten in Häusern ihren Platz. Doch auch heute, wo es Alternativen wie Kunststoff oder Aluminium gibt, ist Holz nach wie vor ein Material, für das sich viele Menschen im Rahmen des Fensterbaus entscheiden. Fenster machen rund 30 Prozent einer Fassade aus und sind dazu die schwächsten Bauteile in einem isolierten Haus. Doch die heutigen Holzfenster stehen Aluminium- oder Kunststofffenstern in nichts nach – gerade, was ihre Werte rund um die Energieeffizienz angeht. Die modernen Produktionstechniken erfüllen spielend die Anforderungen, die sich durch die sogenannte EnEV, die Energie-

Einsparverordnung ergeben. Unser Tipp: Beim Hausbau oder dem Austausch der Fenster immer mit einem Energieberater, Architekten oder Fachunternehmen sprechen. Die beraten gut und beantworten alle relevanten Fragen, zum Beispiel zum sogenannten U-Wert, dem Wert, der Auskunft über das Wärmedämmvermögen eines Fensters gibt. Aber auch Aspekte wie die nach der richtigen zwei- oder dreifach Verglasung, Lärm- oder Einbruchschutz gehören dazu.

Rahmen und Profile

Fenster mit Holzrahmen sind genauso wie vor Jahrhunderten ein wichtiges Gestaltungselement in einem Haus. Gerade heute, wo die Fenster immer größer werden, ist es wichtig, dass Rahmen und Profile nicht zu wuchtig, sondern elegant und schmal sind. Denn eins muss man wissen: Holzfenster sind deutlich schwerer als ihre Alternativen. Deswegen sind professionelle Verarbeitung und ein hochwertiger Einbau wichtig.

Spricht man von Holzfenstern im Rahmen eines Neubaus schwingt häufig der Gedanke daran mit, dass Holzfenster eher zu klassischen, viktorianischen oder ganz rustikalen Bauten passen. Das Gegenteil ist der Fall! Die zeitgenössische Architektur setzt immer mehr auf Fenster aus Holz. Denn sie stehen in ihrer Qualität Kunststoff und Aluminium in nichts nach und lassen sich in vielen verschiedenen Formen und schier unendlichen Farben produzieren. Einmal vom Zimmermann gefertigt, werden sie in der vorab festgelegten Farbe gespritzt und dann eingebaut. Auch bei der Auswahl der Griffe gibt es eine nahezu unendliche Auswahl. Derzeit geht der Trend immer mehr zu kombinierten Holz- (innen) und Aluminiumfenstern außen. Denn in dieser Kombination sind die Vorteile beide Arten optimal vereint. Nachteil: Sie sind sehr teuer, so dass der Blick auf die Kosten- / Nutzenanalyse immer sinnvoll ist.

Modelle

Der Werkstoff Holz erlaubt eine Vielzahl an Formen für ein Fenster:

Rundbogenfenster

Rechteckfenster

Stichbogenfenster

Korbbogenfenster

Rundfenster

Dreieckige Fenster

Sprossenfenster

Hohe Altbaufenster

Dachflächenfenster

Schiebetüren

Übrigens: Die Wahl, was eine Haustür angeht, ist genauso entscheidend wie die Wahl des Fensters. In einem einheitlichen Look gestaltet man sein Haus, indem man die Haustür ebenfalls aus dem gleichen Holz fertigen lässt. So entsteht eine individuell gestaltete Haustüre, die wie eine Visitenkarte in unserem Haus wirkt.

Holzarten im Überblick

Für die Produktion von Fenstern mit Holzrahmen lassen sich viele, auch heimische Hölzer, verwenden. Dazu zählen Fichte, Kiefer, Tanne oder Buche und Lärche. In aller Regel gilt, dass sich die Hölzer aufgrund ihrer Rohdichte etwas voneinander unterscheiden, wenn es um eine gute Isolierung geht. Holzarten mit hoher Dichte wie Eiche oder Lärche sind der Witterung gegenüber resistenter und länger haltbar. Insgesamt gilt: Mit Fenstern aus heimischen Wäldern unterstützen Käufer nicht nur die hiesige Forstwirtschaft, sondern schützen auch die Umwelt. Beim Kauf von Tropenholz aus Südostasien oder Afrika oder Amerika sollte man deswegen darauf achten, dass das Holz aus nachhaltiger Produktion stammt.

Holzfenster: Das sind die Vor- und Nachteile

Holz hat, wie jedes andere Material auch, einige Vor- und Nachteile, die wir im Folgenden vorstellen wollen. Vielleicht ein Wort zur Umweltbelastung: Weil Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, ist seine Ökobilanz weitgehend neutral. Allerdings sollten Käufer darauf achten, dass man auf solches Holz setzt, das aus zertifizierter Forstwirtschaft stammt. Auf diese Weise gehen wir verantwortungsvoll mit unseren Wäldern um.

Vorteile von Holzfenstern:

Einfache Installation

Umweltfreundlich

Lange Lebensdauer

Lokale Reparaturen sind relativ einfach umzusetzen

Gute Feuchtigkeitsregulation

Gute Dämmwerte vor allem bei der Verwendung von dreifach verglasten

Scheiben

Staubabweisend

Strahlen Wärme ab

Lackierungen in vielen Farben möglich

Nachteile von Holzfenstern:

Vergleichsweise teuer in der Anschaffung

Höherer Pflegeaufwand durch Nachbehandlungen der Lasuren oder

Lacke

Im Holz können sich Risse bilden und es schädigen

Schwerer als Kunststofffenster

Wuchtigere Rahmen als Aluminium

Wie pflegt man Holzfenster optimal?

Fenster aus Holz können hunderte von Jahren alt werden – gute Pflege und Wartung vorausgesetzt. Doch was heißt das eigentlich?

Erstinvestition

Die Investition in Fenster mit Holzrahmen ist eine gewichtige und so entscheiden sich viele Menschen aus Kostengründen für ein Holz, das am unteren Ende der Rohdichte liegt. Doch je geringer die Rohdichte ist, umso eher können Probleme mit Insekten- oder Pilzbefall und Feuchtigkeit auftreten. Denn vor allem Wasser kann schneller durch die feinen Fasern des Holzes dringen. Die Investition in eine gute Holzqualität ist also sehr sinnvoll.

Reinigung und Pflege

Sind die Fenster einmal eingebaut und wurde das Haus bezogen, gilt es, die Fenster regelmäßig zu reinigen. Dazu zählt das Entfernen von Schmutz ebenso wie die augenscheinliche Prüfung des Holzes. Ist im Holz ein Riss sichtbar, sollte der von einem Fachmann bearbeitet werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Achtet auch darauf, wie das Fenster schließt! Knackt es an einer Stelle oder schließt es nicht ganz einwandfrei, so haben sich gegebenenfalls die Scharniere etwas verzogen und sollten neu eingestellt werden. Unser Tipp: Eine jährliche Wartung der Fenster mit einem Fachmann vereinbaren. Das schützt vor bösen Überraschungen, denn kleine Schadstellen lassen sich meistens einfach ausbessern. Nachstreichen Ein größerer, aber wichtiger Pflegeaufwand bei Fenstern aus Holz ist das regelmäßige Nachstreichen des Holzes mit Lasuren oder Lacken. In aller Regel sollten Holzfenster alle drei bis fünf Jahre gestrichen werden – je nachdem, welcher Witterung sie ausgesetzt sind.