Kinderzimmer Einrichtung, Inspirationen, Ideen und Bilder

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Wie sieht das perfekte Kinderzimmer aus?

Jeder hat verschiedene Vorstellungen, wenn es um die Gestaltung des perfekten Kinderzimmers geht. Neben den Gegebenheiten des Raumes sollten stets auch die persönlichen Vorlieben des Kindes in das Konzept miteinfließen – schließlich ist das Kinderzimmer der Ort, in dem sich ein Kind am häufigsten aufhält. Besonders wohl fühlen sich Kinder, wenn ihr Zimmer Individualität widerspiegelt und einladend wirkt. Obwohl der Fantasie bei der Kinderzimmergestaltung selbstverständlich keine Grenzen gesetzt sind, sollten funktionale Aspekte niemals zu kurz kommen. Wir verraten euch, wie ihr all diese Ansprüche kombiniert, woher ihr die entscheidenden Wohnideen für Kinderzimmer bekommt und was es sonst noch zu beachten gilt, um das Kinderzimmer zum Traumzimmer des Kindes zu machen:

Wohnzimmer Ideen & Inspiration: 

Von bunt über kuschelig bis schlicht: In der Rubrik Kinderzimmer finden sich unzählige Inspirationen und Kinderzimmer Ideen für jeden Geschmack. Sobald ihr ein Kinderzimmer seht, das euch gefällt, könnt ihr das jeweilige Foto mit nur einem Klick zu einem Ideenbuch hinzufügen. Ideenbücher dienen der Sammlung von Inspirationen und es lassen sich jederzeit neue Fotos hinzufügen oder entfernen, auch die Reihenfolge der Bilder kann manuell verändert werden. Vorgegebene Textfelder in Ideenbüchern ermöglichen es euch zudem, eure Lieblingsprojekte mit persönlichen Kommentaren zu versehen. Bereits erstellte Ideenbücher werden automatisch in eurem Profil gespeichert  - so habt ihr all eure Kinderzimmer Ideen immer auf einen Blick!

Wie gestalte ich ein Babyzimmer?

Ein Babyzimmer plant man in der Regel schon einige Wochen vor der Geburt des Kindes. Da das Babybett das wichtigste Möbelstück ist, sollte man sich zuallererst entscheiden, ob es eine Wiege oder ein Sprossenbett sein soll. Der Vorteil der Wiege ist, dass sich das Kind darin hin und her schaukeln lässt während das Sprossenbett auch noch im Kleinkindalter Verwendung findet. Desweiteren gibt es Sprossenbetten, die sich später zu Kinderbetten umfunktionieren lassen. Generell empfiehlt sich bei Babys ein Seitenpolster, um das Neugeborene in der Seitenlage zu stabilisieren. Bei der Bettwäsche und Matratze sollte zudem stets auf schadstofffreie und gesundheitsunschädliche Materialien geachtet werden.

Wie gestalte ich ein Kinderzimmer? 

Mit heranschreitendem Alter verändern sich auch die Bedürfnisse von Kindern, weshalb unbedingt zwischen Baby-, Kinder-und Jugendzimmer unterschieden werden sollte. Zwar hat Kreativität bei der Gestaltung von Kinderzimmern einen hohen Stellenwert, doch sollte das Kinderzimmer dabei immer flexibel bleiben. Tipps zum Thema Inspiration Kinderzimmer: Die beste Inspiration kommt meistens von den Kindern selbst. Gibt man ihnen zudem die Möglichkeit, bei der Gestaltung ihres Zimmers mitzuwirken, können sie sich noch viel mehr damit identifizieren. So kann man beispielsweise Zeichnungen der Kinder auf Vorhänge drucken lassen und deren kleine Kunstwerke so gebührend würdigen.

Wie gestalte ich ein Jugendzimmer?

Ganz andere Ansprüche werden hingegen an ein Jugendzimmer gestellt. Die gepunktete Tapete, der pastellfarbene Vorhang und die Teddybärensammlung sind passé und müssen einem cooleren Ambiente aus gedeckten Farben und erwachseneren Accessoires weichen. In diesem Alter wollen die heranwachsenden Kinder mehr denn je mitbestimmen und ihre persönlichen Vorlieben in dem Zimmer widergespiegelt sehen. Bestenfalls sollte ein Kinderzimmer so flexibel gestaltet worden sein, dass es sich ohne großen Aufwand vom Spielzimmer zum Rückzugsort und Partytreff für Jugendliche mausern kann. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte also schon im Vorhinein auf schlichte Textilien und weiße Möbelstücke setzen.

Ordnung im Kinderzimmer: 

Auch der Stauraum ist ein wichtiger Aspekt, damit dauerhaft für Ordnung gesorgt werden kann. Bevor es an die Planung geht, sollte gut überlegt sein, wo die Spielzeugautos, Barbiepuppen oder Schulsachen bestmöglich und in Reichweite des Kindes untergebracht werden können. An ein Jugendzimmer werden zwar ganz andere Ansprüche gestellt, doch ist Stauraum auch hier wichtig. Alles in allem sollte das Kinderzimmer so flexibel gestaltet werden, dass es sich ohne großen Aufwand vom Spielzimmer zum Partytreff für Jugendliche mausern kann. Mit Boxen und Kisten lässt sich schnell Stauraum schaffen. So können die Aufbewahrungsmöglichkeiten entweder bewusst auf Regalen und in Schränken verstaut werden oder in greifbarer Nähe der Kinder. Ein Bettkasten eignet sich beispielsweise in kleinen Kinderzimmern, weil er wenig Platz wegnimmt und sich viel darin aufbewahren lässt.

Welches Kinderzimmer Design passt zu meinem Kind? 

Rosa oder hellblau? Das Design muss sich keineswegs nur auf diese beiden Farben beschränken! Vielmehr gibt es eine ganze Menge Kinderzimmer Ideen, die sowohl Jungs als auch Mädchen begeistern. Kinderzimmer Inspiration bekommt man am ehesten, wenn man sich die Vorlieben seines Kindes genauer ansieht, denn bestenfalls sollte das Design auf das Lieblingshobby des Kindes abgestimmt sein: das kann von Fußball bis hin zu Ballett alles sein. Das Kind spielt gerne Ritter, Pirat oder Prinzessin? Auch dahingehend sind den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

Wie dekoriere ich ein Kinderzimmer? 

Vor allem in Kinderzimmern lassen sich mit Accessoires Akzente setzen. Vielmehr kann man dem Raum mit der richtigen Deko nicht nur den letzten Schliff verleihen, sondern sogar das komplette Gesamtbild verändern – und das bestenfalls mit nur wenigen, gezielten Handgriffen. Da Deko-Elemente in der Regel leichter auszutauschen sind als Möbelstücke, können diese auch problemlos an die aktuellen Vorlieben des Kindes angepasst werden. Wer sich also nicht sicher ist, ob das Kind längerfristig die gleichen Interessen hat, sollte lieber zu schlichten Möbelstücken greifen und nur leicht austauschbare Accessoires wie Spielzeug, Kissen oder Vorhänge auf das jeweilige Hobby abstimmen.

Welche Möbel fürs Kinderzimmer? 

Kinderzimmer gestalten mit Blick auf die Zukunft: Es gibt Möbel, die in einem Babyzimmer zwar von großer Wichtigkeit sind, in einem Kinderzimmer aber nichts mehr zu suchen haben. Deshalb sollte man sich gut überlegen, wieviel man in das Babybettchen oder den Wickeltisch investieren möchte. Glücklicherweise gibt es auch Kinderzimmermöbel, die mit dem Kind mitwachsen. Wählt man beispielsweise schon früh einen höhenverstellbaren Schreibtisch aus, so kann dieser auch noch im Jugendzimmer Verwendung finden. Abgesehen von der Carrerabahn oder dem Barbiehaus wünschen sich die meisten Kinder außerdem ein besonderes Bett. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: vom Hochbett mit Rutsche über ein Himmelbett bis hin zu einem Bett, dessen Gehäuse einem Rennauto nachempfunden wurde gibt es alles, was das Kinderherz begehrt.

Gemütlichkeit im Kinderzimmer: 

Pastellige Farben, kuschelige Textilien oder fröhliche Muster – wie man Gemütlichkeit auslegt, ist letztendlich Geschmackssache. Während plüschige Kissen im Jugendalter eher peinlich werden, kann und sollte bei kleineren Kindern stets auf Gemütlichkeit gesetzt werden. Vor allem im Krabbel-Alter sind weiche Textilien willkommene Deko-Objekte. Wie eine Kuschelecke Kinderzimmer gemütlich machen kann, zeigen die kunterbunten Ideen auf unserer Website. Ein gemütlicher Bereich, in dem man Bilderbücher lesen, Brettspiele spielen oder mit Freunden von Abenteuern träumen kann, kommt jedoch in jedem Alter gut an. Mit Paletten und Matratzen lässt sich zum Beispiel ohne viel Aufwand eine Kuschelecke im DIY-Stil gestalten.

Welche Wandgestaltung für das Kinderzimmer?

Farbakzente sind in kaum einem Raum wichtiger als im Kinderzimmer. Während das Wohnzimmer ruhig etwas puristischer gestaltet werden darf, sollten Kinder in ihrem eigenen kleinen Reich von einem freundlichen Ambiente umgeben sein. Bei Babys empfiehlt sich eine Tapete mit Comichelden oder Märchenmotiven, für Kleinkinder geometrische Formen oder mehrfarbige Streifen und für Jugendliche eine Fototapete von ihrer Traumstadt, dem Lieblings-Fußballstadion oder einem Live-Konzert. 

Wie kann die Persönlichkeit des Kindes miteinfließen? 

Bei der Wahl der Wandfarbe, des Teppichbodens oder der Möbelstücke gilt: den Kindern mit heranschreitendem Alter mehr Freiraum lassen. Während man das Einrichten der Kinderzimmer bei Kleinkindern noch komplett selbst in die Hand nimmt, wollen Jugendliche immer auch ein Stück weit mitbestimmen. Auch wenn man die persönlichen Einrichtungswünsche als Eltern nicht immer gutheißt, sollten diese unbedingt berücksichtigt werden – so kann sich der Charakter des Kindes entfalten und eine individuelle Persönlichkeit heranwachsen.

Tipps fürs Kinderzimmer einrichten: 

Kinderzimmer einrichten leicht gemacht: Bevor man damit beginnt, Möbel zu bestellen, die Tapete abzureißen oder neuen Boden zu verlegen, sollte man sich gut über die Aufteilung im Klaren sein. Welcher Bereich soll Gemütlichkeit ausstrahlen, welcher Platz zum Spielen bieten und welcher zum Hausaufgaben machen geeignet sein? Ein Kind braucht nicht nur in der Erziehung, sondern auch in seinem Kinderzimmer klare Grenzen. Sind die Bereiche erstmal voneinander abgetrennt, machen sich die Hausaufgaben fast von alleine – erst recht, wenn Kinder mit ihrer Spielecke immer die Belohnung im Blick haben.  

Kinderzimmer für Jungen: 

Jungs mögen es abenteuerlich: Von Piraten über Ritter bis hin zu ihren aktuellen Lieblingssportlern haben die meisten Kindheitsidole von Jungs mit Bewegung zu tun und strahlen Kraft aus. Demnach gibt es viele Möglichkeiten, ein Kinderzimmer jungengerecht einzurichten. In jedem Fall sollten die Lieblingsfarben – häufig blau oder grün – dominierend sein. Mit der Flagge des Lieblings-Fußballclubs an der Wand oder einem Basketballkorb über der Tür unterstützt man die Vorlieben des Kindes und sorgt dafür, dass es sich in seinem kleinen Reich dauerhaft wohlfühlt. Wenn sich die Interessen im Laufe der Jahre weiter ausprägen, sollte man dafür gewappnet sein, dass die Wünsche größer werden – und schon mal überlegen, wo das Schlagzeug wohl hinpassen könnte…

Kinderzimmer für Mädchen:

Bei Mädchen geht die Tendenz eher zu helleren Farben. Es muss nicht immer das rosa Prinzessinnenzimmer sein, doch kommt der hellgetrübte Rot-Ton vor allem in jungen Jahren bei einem Großteil der Mädchen gut an. Ein Himmel über dem Bett oder wolkenförmige Kissen unterstützen das traumähnliche Gesamtbild. Spätestens, wenn die Barbiepuppen durch Boygroup-Poster ersetzt werden, wird es Zeit für eine Umgestaltung. Während die Spielsachen in jüngeren Jahren den Großteil des Zimmers für sich beanspruchen, muss im Teenager-Alter vielmehr Platz für Klamotten geschafft werden. Wenn sich die Prioritäten verlagern, freut man sich umso mehr, damals in flexible Regale und Schranksysteme investiert zu haben.

Welcher Stil für das Kinderzimmer?

Kinderzimmer im Landhausstil: 

Karierte Kissen, cremige Wandfarben und Möbel aus Rattan – Der Landhausstil strahlt vor allem eins aus: Gemütlichkeit. Der wichtigste Bestandteil dieser klassischen Stilrichtung ist ohne Frage Holz. Vom Bett bis zum Schrank – Holz darf bei der Gestaltung eines Kinderzimmers im Landhausstil keineswegs fehlen. In Hinblick auf die Dekoration spielen vor allem verspielte Details eine große Rolle - Schleifen an Vorhängen oder Zierleisten an Kissen.

Minimalistisches Kinderzimmer:

Klare Linien und schlichte Farben – Bei einem minimalistischen Kinderzimmer sollte die Einrichtung stets auf das Wesentliche reduziert werden. Getreu dem Motto “Weniger ist mehr” empfiehlt es sich daher, altes oder kaputtes Spielzeug stets auszusortieren und geordnet in Kisten aufzubewahren. Stauraum ist das A und O in minimalistischen Kinderzimmern – je integrierter und durchdachter dieser ist, desto einfacher lässt sich dauerhaft Ordnung halten.

Ausgefallenes Kinderzimmer: 

Wer den Wünschen seiner Kinder nachkommen möchte, sollte ein ausgefallenes Kinderzimmer in Erwägung ziehen. Was Farben, Formen und Muster betrifft, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Statt eines normalen Bettes kann man die Schlafkoje in Form eines Rennwagens oder Bootes gestalten, mit einer Rutsche versehen oder mittels Überdachung in eine Räuberhöhle verwandeln. Auch bei der Kinderzimmer Deko kann man sich kreativ austoben! Letztendlich gilt nur eine Stilregel: Erlaubt ist, was gefällt – je bunter und lauter, desto besser!

Skandinavisches Kinderzimmer:

Ein skandinavisches Kinderzimmer ist hauptsächlich von den Farben Weiß und maximal Grau, geometrischen Formen sowie dem natürlichen Material Holz geprägt. Zarte Muster und leichte Farbabstufungen in Textilien und Deko-Elementen können zwar als Eyecatcher fungieren, allerdings sollten niemals mehrere Muster oder Farben gleichzeitig miteinander kombiniert werden. Um die Schlichtheit zu bewahren und dennoch für kleine Highlights zu sorgen können Lichterketten mit weißen Lampions integriert werden.

Kleines Kinderzimmer einrichten: 

Ein kleines Kinderzimmer zu gestalten, kann eine Herausforderung sein. Bei dem richtigen Konzept hat die Quadratmeteranzahl allerdings keinen Einfluss darauf, ob sich das Kind in seinem Zimmer wohlfühlt oder nicht. Viel wichtiger ist es, dauerhaft Ordnung zu halten und bei der Gestaltung eine klare Linie zu verfolgen. Und je mehr diese die Wünsche des Kindes widerspiegelt, desto mehr Spaß wird das Kind in seinen vier Wänden haben.