Küchenzeile Ideen, Design, Gestaltung und Bilder

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  7. Rustikales Innenleben:  Küchenzeile von Tanja Mason Fotografie
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  9. Penthouse-Wohnung - Inszenierung  für den Verkauf:  Küchenzeile von Münchner home staging Agentur GESCHKA
  10. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
  11. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
  12. Kücheenspiegel aus rostigem Stahl:  Küchenzeile von www.kdb-web.de
  13. :  Küchenzeile von Tobi Architects
  14. :  Küchenzeile von Tobi Architects
  15. offene Wohnküche:  Küchenzeile von Juho Nyberg Architektur GmbH
  16. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
  17. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
  18. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
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  20. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
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  27. Küche Lackweiß matt :  Küchenzeile von Schmid Schreinerei GmbH & Co. KG
  28. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
  29. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
  30.  Küchenzeile von CS DESIGN
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  31. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
  32. :  Küchenzeile von laixaynhapho92
  33. :  Küchenzeile von laixaynhapho92

Küchenzeilen sind auf den ersten Blick und im Vergleich mit Einbauküchen eine vergleichsweise günstige Alternative zur Küchengestaltung. Denn die Küchen kommen von der Stange und lassen sich durch die vorgefertigten Module direkt einbauen. Allerdings braucht man ein wenig Erfahrung, denn häufig müssen Details doch angepasst werden – allem voran die Arbeitsplatte. Wer sich das nicht zutraut, beauftragt lieber einen Fachmann oder holt sich Tipps vom Profi. Denn meistens entscheiden am Ende einige Details über den Erfolg oder Misserfolg eines Einbaus.

Die Küchengestaltung: Wie baue ich eine Küchenzeile auf?

Die Planung

Bevor man überhaupt über einen Aufbau nachdenkt, sind vorab einige Schritte erforderlich. Zunächst muss die Küche ausmessen und so genau wie möglich die Position der Wasser- und Stromanschlüsse ermittelt werden. Auch die Dunstabzugshaube und der Einbaukühlschrank brauchen für den späteren Betrieb Strom. Starkstrom, der nur vom Fachmann angeschlossen werden sollte, wird für den Herd nötig sein.

Deswegen sollte man im Vorfeld den Herd dort planen, wo die entsprechende Dose (an fünf in der Dose verklemmten Kabeln erkennbar) liegt. Am einfachsten planen, allerdings nicht am billigsten, lässt sich eine Küchenidee im Küchenstudio. Zusammen mit einem Planer wird die neue Küche in einem 3D-System erstellt – und das bis auf das kleinste Detail, vorhandene Maße vorausgesetzt.

Der Aufbau

Egal, ob Küchenstudio oder Baumarkt: Ist die Küche einmal angeliefert, geht es nun um den Aufbau. Sind die passenden Werkzeuge wie Hammer, Säge, Bohrmaschine, Akkuschrauber oder diverse Schraubendreher vorbereitet? Das gewährleistet, dass später zügig durchgearbeitet werden kann. Sofern eine Küchenzeile mit Oberschränken aufgebaut werden will, sollte man mit diesen beginnen und dann im zweiten Schritt die Unterschränke und erst am Ende die Arbeitsplatte einbauen. Wurde im Vorfeld richtig gemessen, sollten die Schränke nun optimal passen. Oberschränke werden aufgrund des Gewichts mit Dübeln in der Wand installiert. Relativ einfach ist das bei den Unterschränken. Hier werden die Schrankmodule nebeneinander gestellt und geprüft, ob die Türen und Schubladen gut funktionieren, also richtig öffnen und schließen. Sofern das alles in Ordnung ist, lassen sich die Schränke in der entsprechenden Wand fest verschrauben. Achtung: Bei jedem Schrank überprüfen, ob sich Waagerechte und Vertikale im Lot befinden!

Bei Wasserleitungen müssen mit der Stichsäge Öffnungen in die Hinterwand des Schrankes geschnitten werden oder man verzichtet auf die Rückwand in dem Bereich komplett. Stehen alle Schränke, muss die Arbeitsplatte, sofern noch nicht geschehen, auf Maß geschnitten und Öffnungen für Spüle oder Herdplatten berücksichtigt werden. Zum Schluss werden Spüle, Dunstabzugshaube und Herd mit Dichtungen eingebaut und Armaturen angeschraubt. Fachleute kommen, um Wasser- und Strom anzuschließen.

Küchenideen: Materialien und Preise für Küchenzeilen

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser Satz erschließt sich sicher auch bei der Auswahl der möglichen Fronten für eine Küche. Neben Massivholz und MDF- Platten kommen auch andere Materialien zum Einsatz.

Kunststoff: Fronten aus Kunststoff sind gut für Küchen, die sehr stark genutzt werden. Denn sie sind sehr robust und einfach zu reinigen. Sie können unter Umständen manchmal etwas billig wirken.

Edelstahl: Edelstahl ist ein robustes Material, das eigentlich in gastronomischen Betrieben zum Einsatz kommt. Es ist zwar weitestgehend pflegeleicht, allerdings sieht man Fingerabdrücke oder Kratzer auf den ersten Blick. Wen das stört, der sollte auf ein anderes Material zugreifen.

Acryl: Versiegelte Acrylfronten sind in heutigen Küchen sehr beliebt, denn sie gibt es in vielen Farben und Maßen. Auch hinterleuchtet, sehen sie toll aus!

Glas: Glasfronten lasen sich in unterschiedlichsten Farben lackieren sind sehr resistent gegenüber Kratzern und Hitze. Häufig werden gerade für die Oberschränke Fronten aus Glas genutzt.

Massivholz: Massivholz ist das wohl natürlichste Material für die Küchengestaltung. Bei ihnen besteht alles aus hochwertigem Massivholz. Dazu eignen sich unterschiedliche Holzarten:

- Eiche (stark, langlebig, wird gerne in Landhausküchen eingesetzt)

- Ahorn (sehr helles Holz, wird häufig in klassischen Küchen verwendet)

- Kirsche (rötliche bis rotbraune Färbung, wird gerne für Küchen mit eleganter Optik verwendet)

- Birke (helles, haltbares Holz, das sich für kleine Küchen anbietet)

- Kiefer (Weichholz, das etwas zu Dellenbildung neigt und nicht so strapazierfähig ist)

- Nuss (dunkelbraune bis violettschwarze Farbtönung, sehr elegantes Holz)

- Buche (hartes Holz und besonders strapazierfähig, eignet sich gut für Kombination mit anderen Küchenelementen, Edelstahl-Oberflächen oder Farben)

Lackierte Fronten: Lackierten Fronten aus Massivholz schauen zugegeben exklusiv und können viel aushalten. Allerdings sind sie auch in der Anschaffung teuer.

MDF-Platten: Bei der Produktion von MDF-Platten werden feine Holzfasern unter hoher Hitze und hohem Druck zu Schichten zusammengepresst. Da sie ohne chemische Zusätze auskommen, lassen sie sich gut in Küchen einsetzen. Sie sind leicht zu reinigen und lassen sich recyceln.

Küchengestaltung für kleine Räume

Auch Miniküchen haben ihre Berechtigung und Küchenzeilen sind eine geeignete Möglichkeit, trotz kleiner Räume das Beste aus dem vorhandenen Raum zu holen. Als Küchenidee bieten sich die maßgeschneiderten Küchenzeilen an. Denn sie nutzen jeden Zentimeter und integrieren auf intelligente Weise Oberschränke, um Stauraum an der Wand zu schaffen. Schiebetüren können eine platzsparende Alternative gegenüber aufklappbaren Schränken sein, wenn der Raum begrenzt ist. Am besten arbeitet man eher mit hellen Farben als Basis an Wänden, Decke und Fußböden. Das streckt den Raum und macht ihn optisch größer. In der Küchenzeile selbst sollte man ebenfalls in einer hellen Farbpalette bleiben. Helle Modelle wie Küchen aus Birken- oder Buchenholz sind wunderschön geeignet für kleine Küchen. Allerdings schadet ein kräftiger Hingucker nicht, sondern lenkt den Blick des Betrachters von der Raumgröße ab. Achten sollte man ebenfalls auf eine optimale Beleuchtung. Befreit Fenster von schweren Vorhängen oder Rollos, um so viel Tageslicht wie möglich in den Raum zu lassen. Eine kräftige Deckenbeleuchtung und weitere Lichtquellen wie LED-Streifen an den Oberschränken geben genug Licht, wenn an der Küchenzeile gearbeitet wird. Umschauen sollte man sich in der Küche auch nach weiteren toten Ecken. Die lassen sich manchmal um Oberschränke oder Regale ergänzen, um so weiteren Platz zu schaffen. Und ein kleiner Tipp unserer Experten am Ende: In kleinen Küchen immer für Ordnung sorgen. Denn Chaos verbreitet ein Gefühl von Beengtheit gerade in kleinen Räumen.