Terrassen, Terrassengestaltung, Ideen und Bilder

  1. LUXHAUS Kundenhaus 01:  Terrasse von Lopez-Fotodesign
  2. Dachterrasse Berlin Mitte:  Terrasse von loomilux
  3. Brauchen Sie Hilfe bei Ihrem Hausprojekt?
    Brauchen Sie Hilfe bei Ihrem Hausprojekt?
  4. Villa Escarpa, Praia da Luz, Portugal:  Terrasse von Philip Kistner Fotografie
  5. MITTE IN DEN BERGEN:  Terrasse von Paul Marie Creation
  6. Die Seele baumeln lassen:  Terrasse von WARCO Bodenbeläge
  7. Objekt 317 / meier architekten:  Terrasse von meier architekten
  8. Brauchen Sie Hilfe bei Ihrem Hausprojekt?
    Brauchen Sie Hilfe bei Ihrem Hausprojekt?
  9. Villa Frankreich:  Terrasse von Bolz Planungen für Licht und Raum
  10. BUNGALOW IN FALKENSEE III:  Terrasse von Müllers Büro
    Ad
  11. Sonnensegel:  Terrasse von aeronautec GmbH
  12. :  Terrasse von homify
  13. Proche de la nature.:  Terrasse von Paul Marie Creation
  14.  Terrasse von Ebru Erol Mimarlık Atölyesi
  15. Terrasse am Hang:  Terrasse von WARCO Bodenbeläge
  16. VIO 302 - Terrasse:  Terrasse von FingerHaus GmbH
    Ad
  17. :  Terrasse von homify
  18. OPEN HOUSE rear:  Terrasse von THE WHITE HOUSE american dream homes gmbh
  19. untere Terrassenebene:  Terrasse von cy architecture OG
  20. Wohngebäude in Berlin:  Terrasse von winhard 3D
  21. Haus S:  Terrasse von Klaus Mäs Architektur
  22. Natur Elemente:  Terrasse von Paul Marie Creation
  23. Ansicht Terrasse:  Terrasse von Herrmann Massivholzhaus GmbH
  24. Terrasse mit VELUSOL-Sonnensegel:  Terrasse von Elmendorff - Design & Handwerk
  25. Terrasse:  Terrasse von Fiedler + Partner
  26. Terrasse:  Terrasse von ARKITURA GmbH
  27. Haus Woltersdorf:  Terrasse von Müllers Büro
    Ad
  28. Referenzen- Naturstein:  Terrasse von MM NATURSTEIN GMBH
    Ad
  29. Haus Leopold im Wienerwald:  Terrasse von Sue Architekten ZT GmbH
  30. Vier markilux 5010:  Terrasse von markilux
  31. Wohnhaus K1 in Rechberghausen :  Terrasse von Gaus & Knödler Architekten
  32. ReDeck Advanced Teak WPC Terrassendielen:  Terrasse von homify
  33. Proche de la nature.:  Terrasse von Paul Marie Creation

Terrasse gestalten – Tipps und Anregungen

Wer eine Terrasse sein eigen nennt, kann sich glücklich schätzen! Was gibt es schöneres, als bei Sonnenschein im Garten zu entspannen? Wir geben euch Tipps für die Gestaltung des Außenbereichs und verraten euch, worauf ihr achten müsst.

Bevor es mit der Gestaltung losgeht, sollte man die Frage nach dem Stil beantworten. Wie so oft gibt es auch hier viele verschiedene, die der Terrasse jeweils einen anderen Look geben. Wir stellen euch die gängigsten einmal vor.

Moderne Terrasse:

Eine Terrasse im modernen Stil zeichnet sich vor allem durch Zeitlosigkeit aus. Zumeist regieren gerade, schnörkellose Linien und geometrische Formen. Die Bereiche sind klar voneinander getrennt. Man sieht genau, wo das Beet anfängt und der Sitzbereich aufhört. Alles ist eher minimalistisch gehalten, auf Spielereien wird weitestgehend verzichtet. Beliebte Materialien sind zum Beispiel Kortenstahl, WPC, Beton und Glas.

Landhausstil:

Ganz anders sieht es beim Landhausstil aus. Romantisch, verspielt und natürlich sind die Adjektive, die diesen Stil am besten beschreiben. Im Hinblick auf die Terrassengestaltung bedeutet das: üppiges Grün in Form vieler Pflanzen und natürliche Materialien wie Holz, Naturstein und Baumwolle. Letztere kann zum Beispiel bei gemusterten Sitzkissen und Tischdecken zum Einsatz kommen. Auch bei der Deko darf man aus dem vollen schöpfen, Vintage-Gartengeräte machen sich sehr gut, aber auch Windspiele und Laternen.

Tropisch:

Eine tropisch angehauchte Terrasse zeichnet sich durch exotische Pflanzen und leuchtende Farben aus. Wie wäre es also zum Beispiel bei den Möbeln eine farbenfrohe Variante zu wählen oder den angrenzenden Zaun oder die Gartenmauer farbig zu streichen? Wem das zu viel ist, der kann bei Textilien und dem Sonnenschirm etwas buntes wählen. Sofern möglich, macht es richtig was her, in einem Bereich der Terrasse feinen Strandsand aufzuschütten. Mehr tropisches Feeling geht kaum!

Mediterran:

Bei mediterran denkt man an Italien, Frankreich, Spanien und Co. Das südländische Flair vermittelt Urlaubsstimmung, kein Wunder also, dass der mediterrane Stil bei der Terrassengestaltung weit vorne liegt. Auch hier bestimmen natürliche Materialien das Bild, vor allem um Naturstein kommt man bei diesem Stil nicht herum. Häufig sieht man auch Elemente aus Metall. Das Terrassengeländer oder die Gartenmöbel könnten daher aus diesem Material sein und so typisches Mittelmeer-Flair versprühen.

Asiatisch:

Die Terrasse lässt sich auch asiatisch anhauchen. Diese Variante enthält viele Elemente des tropischen Stils, ist aber insgesamt weniger bunt. Statt Knallfarben kann man hier gut in Richtung Zen-Garten gehen und mit Kies und Steinen arbeiten. Außerdem machen sich Buddhafiguren und Wasserspiele gut zwischen der exotischen Bepflanzung, die zum Beispiel aus Rhododendron, Fächer-Ahorn, Bambus, Buchsbäumen und Azaleen bestehen kann.

Terrassenmöbel

Je nach Größe, findet man auf einer Terrasse unterschiedliche Möbel. Kommt oft die ganze Familie zum Kaffeetrinken und Grillen zusammen, ist ein großer Tisch mit ausreichend Stühlen unverzichtbar. In Single- oder Pärchenhaushalten reicht mitunter auch ein kleineres Balkonset bestehend aus einem Klapptisch und zwei Stühlen. Wer seine Terrasse lieber zum Sonnenbaden nutzen will, ist mit passenden Liegen gut beraten. Egal, für welche Art von Mobiliar ihr euch entscheidet, es lohnt sich einen Blick auf die unterschiedlichen Materialien zu werfen.

Holz:

Holz ist der Klassiker unter den Materialien für Garten- und Terrassenmöbel. Das Naturmaterial passt zu jedem Stil und punktet im Hinblick auf Haltbarkeit und Qualität. Sofern man auf qualitativ hochwertiges Hartholz zurückgreift, bekommt man Möbel, die langlebig und robust sind, denen Feuchtigkeit und UV-Strahlen kaum etwas anhaben und die optisch lange was her machen.

Metall:

Im Metallbereich kommt häufig Aluminium zum Einsatz. Das macht die Möbel leicht und flexibel. Außerdem hat es den Vorteil, unempfindlich gegenüber Hitze, Frost und Nässe zu sein. Es ist zudem leicht zu reinigen. Andere Metalle sind beispielsweise Stahl oder Gusseisen. Rost ist heutzutage kaum noch ein Thema, da die Möbel meistens eine spezielle Beschichtung erhalten. Allerdings sind Terrassenmöbel nicht ganz so bequem wie ihre Counterparts aus Holz oder Kunststoff. Hier können Sitzkissen Abhilfe schaffen.

Kunststoff:

Gartenmöbel aus Kunststoff sind günstig, pflegeleicht und komfortabel. Auch diese Variante ist relativ witterungsbeständig, allerdings kann das Material im Winter spröde werden und brechen. Sie sollten daher unbedingt drinnen überwintern. Bei Plastikmöbeln sollte man genau auf die Qualität achten, da Modelle aus dem niedrigeren Preissegment mitunter nicht lange halten.

Polyrattan:

Eine weitere Alternative sind Terrassenmöbel aus Polyrattan. Das ist zur Zeit zu recht absolut im Trend, denn die Flechtmöbel überzeugen mit einer tollen Optik und einem Höchstmaß an Komfort. Relativ pflegeleicht kommen solche Möbel auch mit UV-Strahlung und Feuchtigkeit zurecht. Sie geben der Terrasse eine sehr edles und elegantes Flair. Leider sind Möbel aus Polyrattan bisher noch recht teuer.

Welcher Bodenbelag ist der richtige für meine Terrasse?

Der Boden der Terrasse kann beliebig gestaltet werden. Zu empfehlen sind allerdings Holzdielen, Naturstein oder Beton. Holz hat den Vorteil, dass es die Wärme in angenehmen Maße speichert und generell wohnlicher wirkt. Naturstein verleiht der Terrasse einen individuellen Look, während Beton Gefahr läuft, als kühl und unattraktiv eingeschätzt zu werden. Falls zu der Terrasse ein Pool gehört, sollte der Bodenbelag vor allem rutschfest sein und nicht aufquellen.

Die richtige Beleuchtung

Auch die Beleuchtung spielt auf der Terrasse eine wichtige Rolle, schließlich will man nach Sonnenuntergang nicht plötzlich im Dunkeln sitzen. Des Weiteren sind schöne Lichtquellen unverzichtbar für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Position

Beleuchtung auf der Terrasse lässt sich an unterschiedlichen Positionen anbringen.

Bodenleuchten:

Bodenleuchten werden in den Boden eingelassen und strahlen dann von unten diffuses Licht ab. Sie können zum Beispiel die Kontur der Terrasse nachzeichnen und so die Gestaltung unterstützen.

Wandleuchten:

Wie der Name vermuten lässt, werden diese Lampen an den Wänden angebracht und beleuchten die Terrasse von den Seiten.

Dachleuchten:

Sofern die Terrasse überdacht ist, kann man auch mit Lämpchen arbeiten, die in das Dach eingelassen werden. Das wirkt sehr edel und sorgt für eine diskrete Beleuchtung.

Nicht jede Beleuchtung funktioniert gleich. Grob lassen sich hier LEDs und Solarleuchten unterscheiden.

LEDs:

LED-Leuchten benötigen zwar Strom, aber der Verbrauch ist sehr gering. Sie haben außerdem eine lange Lebensdauer und sind leicht auszutauschen. Hier muss man mit der Lichtfarbe aufpassen: Mag man es lieber warm oder kalt?

Solar:

Solarleuchten funktionieren kabellos und können daher auch außerhalb der Reichweite von Steckdosen und Stromanschlüssen genutzt werden. Da sie direkte Sonneneinstrahlung zum Aufladen brauchen, sind sie nur für sonnige Terrassen zu empfehlen.

Sonnenschutz

Während man abends Beleuchtung braucht, kommt man tagsüber kaum ohne Sonnenschutz auf der Terrasse aus. Neben dem klassischen Sonnenschirm kann man hier mit Sonnensegeln, Markisen, Pergolen und natürlich Bewachsung durch Pflanzen arbeiten.

Viele Tipps, Anregungen und Produkte für eure Terrasse findet ihr bei homify!
Hilfe bei der Gestaltung ihrer Terrasse finden sie hier.